Groet jou :-)

Viele Jahre schon habe ich die Idee, ein Trainingscamp in Südafrika zu veranstalten und leider ist es aus verschiedenen Gründen erst  jetzt dazu gekommen. Nun sitze ich hier auf meiner Terrasse mitten im Busch und schreibe diesen Blog über unser erstes Trainingscamp und versuche die ganzen Erlebnisse der letzten 4 Tage unterzubringen.

Die Freude darüber, endlich anderen Menschen dieses schöne Land, dass ich meine zweite Heimat seit Kindestagen an nennen darf, zu zeigen ist kaum in Worte zu fassen.  Das Haus in dem wir wohnen gehört meinem Vater und somit haben wir einen perfekten Platz mit viel Ruhe und trotzdem schier unendlichen Möglichkeit an Freizeitaktivitäten.

In meinem ersten Camp befinden sich bewusst „nur“ eine überschaubare Anzahl an Teilnehmern, da ich in meinen künftigen Camps, die so viel sei schon mal verraten, nicht nur an diesem Ort sondern sehr breitgefächert in verschiedenen Ländern angeboten werden, einen tollen Service bieten möchte. Ich kümmere mich nicht nur um das Training sondern kochen 3 Mal pro Tag gesunde Mahlzeiten, unternehme Safaris und co.

Bis dato scheint mein Plan gut zu funktionieren 😊. Durchschnittlich sind 3-4 Trainingseinheiten pro Tag und das Camp ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene Sportler. Die Teilnahme an jeder Trainingseinheit ist nicht verpflichtend und somit kann jeder Teilnehmer entscheiden zu trainieren oder einfach einen gemütlichen Tag am Pool, bei einer Safari oder ähnlichem zu verbringen.

 

 

Wir wohnen in einem Resort, das mit Ausnahme der „Big Five“ alle Landesüblichen Tiere beherbergt. Es ist also tatsächlich pure Wildnis in der natürlich auch gefährliche Tiere leben. Mir ist es ein großes Anliegen, den Menschen das Zusammenleben mit Tieren etwas näher zu bringen und den Umgang mit dieser Situation zu meistern. Diese Welt gehört nicht uns Menschen, wir dürfen sie mit wundervollen Wesen teilen, die das gleiche Recht darauf haben in Freiheit zu leben. Es ist an der Tagesordnung, dass Antilopen, Vögel, Stachelschweine,

Warzenschweine, Zebras, Giraffen und Co im Garten stehen. Natürlich nicht alle auf einmal, eben so, wie sie sich in ihrem Lebensraum bewegen möchten. So etwas zu erleben hat dem ein oder anderen Teilnehmer bereits Freudentränen entlockt. Heut machen wir einen sogenannter „Braai“ (Grillfest) und ich werde mich schnell aufmachen das Essen vorzubereiten. Ihr werdet die nä Woche sicher noch einiges von mir bzw uns zu Hören und Sehen bekommen….. 😊